HERZLICH WILLKOMMEN

Wir heißen Sie herzlich willkommen beim TTC Langweid, Ihrem Anlaufpunkt für alle, die sich für den Tischtennissport begeistern und entweder als Neueinsteiger*in oder Wiedereinsteiger*in aktiv werden möchten. Unsere Trainingszeiten stehen Ihnen zur Verfügung, um mehr über unsere Angebote zu erfahren.


Möchten Sie Teil unserer blühenden TTCL-Gemeinschaft werden und förderndes Mitglied sein? Wir freuen uns darauf, Sie willkommen zu heißen. Um dem TTC Langweid e.V. beizutreten oder Ihr Kind anzumelden, bitten wir Sie, das schriftliche Beitrittsformular auszufüllen. Klicken Sie einfach auf "JETZT MITGLIED WERDEN", um das Formular zu erhalten.


Neben aktiven und passiven Mitgliedschaften bieten wir auch die Möglichkeit, den TTC Langweid auf andere Weisen zu unterstützen. Wenn Sie Interesse haben, uns als Sponsor zu unterstützen und dabei möglicherweise Werbung für Ihr Unternehmen zu schalten, oder wenn Sie als Spender agieren und eine steuerliche Spendenbescheinigung erhalten möchten, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


Für detailliertere Informationen oder bei Fragen können Sie uns jederzeit kontaktieren. Wir sind für Sie da und freuen uns darauf, Sie in unserer TTC Langweid-Familie willkommen zu heißen.


Unsere Trainingszeiten

MONTAG

16:00 Uhr – 17:30 Uhr

Sport nach 1/Beginner


17:30 Uhr – 20:00 Uhr

Leistungstraining Jgd./Erw.

DIENSTAG

17:00 Uhr – 20:00 Uhr

Allg. Jugendtraining


19:00 Uhr – Open end

Allg. Training

DONNERSTAG

15:30 Uhr – 17:00 Uhr

Sport nach 1/Beginner


17:00 Uhr – 20:00 Uhr

BTTV-Stützpunkt



18:30 Uhr – 20:30 Uhr

Leistungstraining Erw.

FREITAG

17:00 Uhr – 20:00 Uhr

Allg. Jugendtraining



19:00 Uhr – Open end

Allg. Training

Neu- und Wiedereinsteiger sind jederzeit herzlich Willkommen! Bei Interesse: Einfach zu den angegebenen Trainingszeiten vorbeikommen oder vorab Kontakt mit uns aufnehmen.

Eine Gruppe von Menschen hält eine Trophäe mit der Aufschrift „Euro“
Glorreiche Historie

Der vereinsorganisierte Tischtennis-Sport hat in Langweid eine lange Tradition.

Eine Gruppe von Leuten spielt in einer großen Turnhalle Tischtennis.
Sport in Langweid

Langweid bietet neben Tischtennis eine Vielzahl weiterer Sportangebote.

Zwei Lieferwagen stehen vor einem im Bau befindlichen Gebäude.
Leben in Langweid

Langweid zählt aktuell rund 9000 Bürgerinnen und Bürger, der Hauptort Langweid selbst rund 5000.

Bleiben Sie immer auf dem neuesten Stand und informieren Sie sich über die aktuellsten Entwicklungen rund um den TTC Langweid.

von Felix Kiefel • 30. September 2026
von Felix Kiefel • 30. September 2026
Ein zwischendurch mal wenig erfolgreiches Wochenende trübt den Spielerinnen und Spielern der einzelnen Teams die Freude am Sport nicht. Einige Ergebnisse fielen zudem knapp aus. Die Spielerinnen und Spieler einzelner TTCL-Teams wussten, dass es schwer werden wird in dieser Saison. Damit mussten besonders das 3. Damenteam nach ihrem Aufstieg in die süddeutsche Oberliga Bayern, das 1. Männerteam in der Landesliga, das Männerteam II als Liganeuling der Bezirksoberliga, das 1. Jugendteam in der Nachwuchs-Verbandsliga und Jugendteam II in der Jugend-Landesliga, rechnen. Der Wechsel unseres Spitzenspielers/Eigengewächses zum höherklassigen TSV Neuried (OBB) zur Saison 26/27 wirkt sich im Männerbereich, besonders für unsere „Erste“, aber in der Folge auch für das Team II erwartet nachteilig aus. Das 3. Damenteam verlor nach zwei 4:6 Niederlagen in ihren ersten Saisonspielen auch in Regensburg mit 4:6 und auch da war ein 5:5, ja auch ein Sieg, möglich, obwohl nicht ganz in Bestbesetzung gespielt werden konnte. Coach Jakob Kaps zollte seinen Schützlingen, Spitzenspielerin Romy Steffen (2 Siege), Maximiliane Wallner, Anna Kaps (je 1 Sieg) aber auch Ersatzspielerin Vivien Behnisch Lob für deren gute Leistung. Die knappen Niederlagen machen Mut und stimmen zuversichtlich, zumal die jungen Spielerinnen zunehmend sportlich wachsen werden, ist sich Franz Kaps sicher. Diese Hoffnung können auch die Männermannschaften I und II hegen. Das Männerteam I (Landesliga), besetzt mit Marco Bröll, Achim Dittmann und den guten Jugendspielern Fabian Thaler und Paul Schäffler, verlor in Boos, der TT-Männerhochburg Schwabens, gegen Boos III 1:9. Den Ehrenpunkt holte das Doppel Marco Bröll/Achim Dittmann. Unsere Männermannschaft II verlor das Heimspiel gegen den VfL Günzburg trotz tapferer Gegenwehr, wie schon zum Saisonstart in Autenried, mit 4:6. Die bisher nach dem Aufstieg in der Bezirksoberliga ohne in Bestbesetzung spielend erlittenen knappen Niederlagen zeigen, dass Team und Spieler auch in der höheren Liga mithalten können. Die 4 Siege gegen Günzburg buchte das Doppel Felix Kiefel/Christian Herfert sowie Christian Herfert und die Nachwuchsspieler Illia Vakaruk und Daniil Levchuk mit Einzelerfolgen. Das 4. Männerteam knüpfte mit einer 4:6 Niederlage gegen Westendorf an die 4:6 Ergebnisse der anderen TTCL-Teams an, ließ aber beim SV Wollishausen einen 7:3 Sieg folgen. Die 4 Siege gegen Westendorf: Michael Wintermeier und Jörg Liebert (je 2). Gegen Wollishausen punkteten die Doppel Michael Wintermeier/Markus Wirth und Süleyman Erdogan/Jörg Liebert sowie Markus Wirth und Jörg Liebert in Einzelspielen jeweils zweimal und Michael Wintermeier einmal. Die Damen IV sowie die Fünfte und Sechster der Männer schönten das sportliche Wochenendbild. Die 4. Damenmannschaft behielt im Spiel der Bezirksoberliga durch einen Sieg des Doppels Vivien Behnisch/Eva Elstner, je zwei Einzelsiege von Barbara Jungbauer und Eva Elster und einen von Mannschaftsführerin Franziska Karcher verdient mit 6:4 die Oberhand, verdient zeigt das Satzverhältnis von 21:16. Die 4. Damen Team V auswärts gegen Obergriesbach II mit 8:2 und Team VI im Heimspiel gegen Obergriesbach III mit 9:1. Die Siege der Fünften in Obergriesbach: Je zwei von Hans Steiner, Rene Scheffler und Michu Sailer in Einzelspielen plus die der Doppel Steiner/Scheffler und Sailer/Kitaev. Die 9 Siege der „Sechsten“ um Mannschaftsführer Marco Otte: Doppel Zarinsmensh/Otte, Flamm/Gruber, Mehrdad Zarinsmensh, Edmund Gruber, Marco Otte in Einzespielen je 2 plus Philipp Lamm (1).  Das 2. Jugendteam konnte in Ingolstadt nicht in stärkster Besetzung antreten. Die 2:8 Niederlage schmerzt nicht. Alle 3 Teamspieler - Theresa Hornig (14), Lina-Marie Mussenbrock (15), Philipp Yanick Böttcher (11) bestätigten Zukunftsperspektive, und verdienten sich ein gutes Zeugnis. Theresa Hornig, bei der 1271 Leistungspunkte zu Buche stehen, konnte eine favorisierte Ingolstäderin mit 1599 Punkten auf deren Konto bezwingen und einen 2.Sieg für ihr Team buchen. Gert Jungbauer
von Felix Kiefel • 30. September 2026
Seit 1976 werden in Langweid Nachwuchstalente gefördert / Langjährige Kooperation zwischen BTTV und TTC Langweid Seit einem halben Jahrhundert ist Langweid eine feste Adresse in der bayerischen Nachwuchsförderung: 1976 wurde hier ein Leistungs- beziehungsweise Trainingsstützpunkt des bayerischen Tischtennis-Verbandes eingerichtet. Seither haben zahlreiche Talente aus Langweid und der Region dort zusätzliches Training erhalten – unter der Anleitung namhafter Trainerinnen und Trainer. Der BTTV gehörte zu den Vorreitern unter den deutschen Landesverbänden, als es darum ging, regionale Leistungsstützpunkte zur Förderung des Nachwuchses einzurichten. Die Vorgeschichte des Langweider Stützpunkts begann allerdings einige Kilometer weiter nördlich: Zunächst wurde einige Jahre beim SV Nordendorf trainiert. Der Nordendorfer Georg Eberhard, damals Jugendleiter des BTTV und Lehrer an der Hauptschule Meitingen, hatte sich für einen Stützpunkt in der Region eingesetzt und konnte dafür die Meitinger Schulturnhalle nutzen. Von Nordendorf nach Langweid Dass der Stützpunkt schließlich nach Langweid wechselte, kam nicht von ungefähr. Beim damaligen Langweider Vereinstraining unter Alfons Biller und Hilmar Glatter herrschte bereits eine für jene Zeit bemerkenswerte Trainingsintensität. Mit Hedwig Biller, Claudia Thoma und Monika Thoma hatte der Verein zudem mehrere Spielerinnen hervorgebracht, die zur bayerischen Spitze ihres Jahrgangs gehörten. Sieben Jahre lang leitete Alfons Biller den Stützpunkt. Auch geografisch erwies sich Langweid als guter Standort. Nachwuchstalente aus mehreren Vereinen konnten den Stützpunkt vergleichsweise gut erreichen. Dazu gehörten Helmut Grob und Gaby Keppler vom VSC Donauwörth, Dieter Voigt vom Post SV Augsburg sowie Florian Kaindl aus Lauingen. Grob schaffte später sogar den Sprung in die Nationalmannschaft. Auch Nachwuchsspieler aus Oberbayern kamen zum Training nach Langweid. Generationen von Talenten Vor allem aber sorgte die eigene Nachwuchsarbeit des Langweider Vereins dafür, dass dem Stützpunkt über Jahrzehnte die Talente nicht ausgingen. Auf Hedwig Biller sowie Claudia und Monika Thoma folgten unter anderem Petra Thoma, Gudrun Frühbeisser, Ute Michl und Karin Klaiber. Zur nächsten Generation gehörten Barbara Jungbauer und Verena Voit, später folgten Daniela Maneth und Astrid Merkle. Und der Faden ist bis heute nicht abgerissen. Weiterhin werden Langweider Nachwuchsspielerinnen und -spieler vom Verband für die Förderung ausgewählt. Zugleich trainieren am Stützpunkt Talente aus anderen Vereinen der Region. Große Namen auf der Trainerbank Die Geschichte des Stützpunkts ist zugleich eine Geschichte namenhafter Trainerinnen und Trainer. Auf Alfons Biller folgten verschiedene Verbandstrainer, darunter Eva Jeler, die später deutsche Nationaltrainerin wurde, außerdem Kubatschka, Marta Novotna, Lena Andersson und Heiko Albers. Novotna und Albers lebten zeitweise selbst in Langweid. Zu den früheren Trainerinnen gehörte auch Jana Kleßinger, die zunächst für die Tschechoslowakei und später für Deutschland in der Nationalmannschaft spielte. Auch Jie Schöpp arbeitete während ihrer Zeit als Langweider Spitzenspielerin als Stützpunkttrainerin. Ihre weitere Karriere unterstrich ihre Klasse nicht nur am Tisch, sondern auch als Trainerin: Nach ihrem Wechsel nach Steinhagen feierte sie als Spielerin unter anderem Erfolge bei Deutschen Meisterschaften und beim europäischen Top-12-Turnier. Später arbeitete sie als Trainerin für die deutsche Nationalmannschaft und im deutschen Nachwuchsbereich. Heute Kooperationsstützpunkt Die Strukturen der Nachwuchsförderung haben sich in den vergangenen 50 Jahren verändert. Der BTTV nennt heute einen Verbandsstützpunkt, vier Kooperationsstützpunkte und acht Standorte auf regionaler Ebene. Bei den Kooperationsstützpunkten nutzt der Verband das Know-how und die gewachsenen Strukturen leistungsorientierter Vereine. Einer von ihnen ist der TTC Langweid. Damit hat sich die organisatorische Form gewandelt, die Grundidee aber nicht: Talente aus der Region sollen unter qualifizierten Bedingungen zusätzlich gefördert werden. Batorfi und Jungbauer leiten das Training Heute wird das wöchentliche Stützpunkttraining von Csilla Batorfi und Barbara Jungbauer geleitet. Mit Batorfi steht dabei eine der erfolgreichsten Spielerinnen der Langweider Vereinsgeschichte in der Halle. Die neunfache Europameisterin hatte als Spitzenspielerin und Spielertrainerin entscheidenden Anteil an acht deutschen Meisterschaften und sechs Europacup-Erfolgen des Vereins. Nach dem Ende ihrer aktiven Karriere arbeitete sie mehrere Jahre als Nationaltrainerin in Italien. Heute ist sie als Trainerin beim FC Bayern München und beim TTC Langweid tätig. Beim Stützpunkttraining liegt einer ihrer Schwerpunkte auf der individuellen Arbeit am Balleimer sowie dem Aufschlagtraining. Barbara Jungbauer steuert das allgemeine Übungsprogramm. Damit schließt sich zugleich ein kleiner Kreis: Jungbauer gehörte selbst einst zu den bayerischen Nachwuchstalenten, die regelmäßig im Langweider Stützpunkt trainierten. Heute gibt sie dort als Trainerin ihre Erfahrung an die nächste Generation weiter. Unterstützung bekommen die beiden von zwei ehemaligen Bundesligaspielerinnen, deren Kinder am Stützpunkt trainieren: Conny Böttcher, früher für Langweid und die Nationalmannschaft aktiv, und Agnes Kokai, die für den TSV Schwabhausen spielte. Weitere Teilnehmer reisen vor allem aus Dillingen, Unterknöringen und dem Landkreis Dachau an. Zur Dachauer Fahrgemeinschaft gehören unter anderem der siebenjährige Sohn der Langweider Zweitligaspielerin Yang Ting und Mattis Rabl vom TSV Dachau 65, der amtierende bayerische Meister der Jugend 11. Auch Florian Kaindl kommt wieder regelmäßig nach Langweid – inzwischen aus Apfeldorf bei Peiting. Früher brachten ihn seine Eltern zum Stützpunkttraining. Heute ist er der Chauffeur für seine beiden Söhne./jug 
von Felix Kiefel • 25. September 2026
Vereine fördern die Gemeinschaft, stärken das soziale Miteinander. In den 70er-Jahren waren sie den vielen Neubürgern und Neubürgerinnen unserer Gemeinde eine willkommene Hilfe, Anschluss zu finden. In unserer Multikultigemeinde hatte das und hat es auch jetzt eine besondere Bedeutung. Mit dem derzeit enormen Wachstum der Gemeinde an Bürgerinnen und Bürgern wachsen die Anforderungen an/für die Vereine. Die Bereitschaft zur Mitarbeit hält leider nicht Schritt damit. Vereine/Vereinssport und gesellige Veranstaltungen bringen Mitglieder und Sportler*innen unabhängig von Alter, Bildungsstand, Geschlecht und Herkunft zusammen. Leider kommen viele Neubürgerinnen und Neubürger nicht so ganz in der neuen Heimat an. Vereinsveranstaltungen könnte man nicht nur nutzen, sondern auch mitgestalten. Alle Vereine sowie aktive und passive Mitglieder unserer Gemeinde werden gebraucht. Jeder Verein wäre aber auch dankbar für Mitarbeit, ob fest oder sporadisch. AUCH DER TTC LANGWEID Der TTC Langweid bietet nicht nur vielen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen bis hin ins höhere Alter ein gutes, sportliches Betätigungsfeld in einer nach Herkunft bunten Gemeinschaft an, sondern hat den Namen Langweid aufgrund der glorreichen Historie achtmal Deutscher Meister, sechsmaliger Gewinn des Europapokals/ Championsleague) in Deutschland, Europa ja bis hin nach Asien bekannt gemacht. Dies ist aufgrund der Zugehörigkeit zur 2. Bundesliga, den vielen weiteren hochklassigen Teams und der kontinuierlichen Erfolge der Jugendarbeit in Deutschland immer noch der Fall. Der Verein ist mit qualifizierten Mitarbeiter*innen und Mitarbeitern, altersmäßig querbeet, zwar gut aufgestellt, könnte aber weitere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und Unterstützung jeder Art gut brauchen. Wer hilft mit, den Verein und den Namen Langweid hoch zu halten? Jeder kann etwas, jede kann was anderes und alle werden gebraucht, ob auf den Gebieten der Vereinsverwaltung, der Öffentlichkeitsarbeit, im Marketing und bei sportlichen Aktivitäten u.a. Heimspielen des 1. Damenteams, Jugendarbeit sowie geselligen Veranstaltungen usw.  Für Bereitwillige besteht die Möglichkeit der telefonischen Kontaktaufnahme (08230/4495) mit dem Verein, per E-mail: ( info@ttclangweid.de ) oder per Post: TTC Langweid, Luisenstr. 12, 86462 Langweid. Wir hoffen!!! Mitarbeit in einer intakten Gemeinschaft bereitet Freude. “WER ANDEREN EINE BLUME SÄT BLÜHT SELBER AUF“! Gert Jungbauer
von Felix Kiefel • 24. September 2026
Nach Ergebnissen lief es nicht gut für einige unserer Teams. Grund zur Unzufriedenheit waren die Niederlagen jedoch nicht. Das nicht ganz in Bestbesetzung spielende 2. Männerteam, Neuling in der Bezirksoberliga, verlor beim vorjährigen Tabellenfünften Autenried nur knapp mit 4:6. Das Ergebnis macht Hoffnung. Den Unterschied machte der Spitzenspieler der Gastgeber mit seinen 2 Einzelsiegen. Felix Kiefel und Christian Herfert konnten ihr Doppel gewinnen, Christian Herfert sowie die Nachwuchsspieler Paul Schäffer und Daniil Levchuk jeweils ein Einzel. Das 3. Männerteam stand beim Spiel in/gegen Anhausen II bei der 3:7 Niederlage auf verlorenen Posten. Die 3 Siege buchten das Doppel Michael Wintermeier/Süleyman, Erdogan sowie Nachwuchsspieler Illia Vakaruk und Routinier Michael Wintermeier. Das Damen V-Team brachte aus Waldstetten zwar eine 3:7 Niederlage mit nach Hause, Marianne Förg, Jasmin Keller und Sabine Schmitt konnten sich aber über je einen Einzelsieg freuen. Das 1. Jungenteam, Riccardo Olbrich, Paul Schäffler, Daniil Levchuk, Illia Vakaruk kam in der Jugend-Landesliga gegen Esting mit 0:10 unter die Räder. Die deutliche Niederlage täuscht jedoch, denn alle Sätze endeten nur knapp zum Vorteil der favorisierten Oberbayern. Fünf Spiele entschieden die Gäste erst im Entscheidungssatz für sich. Das Leistungsniveau ist beachtlich, lobten Zuschauer, mit euren Jugendlichen wächst was ran für eure Männerteams. Dazu passt, dass mit Jakob Kaps ein junger Spieler der 2. Männermannschaft und Andre Thiebau das Jugendteams coachten. FRÜH ÜBT SICH, WER EIN MEISTER WERDEN WILL Meister sind Sie noch nicht, Hanna Baltruschat, Pius Flamm, Greta Färber, Kiara Vakurak und können es in ihrem Alter (unter 10) nach kurzem Beginn mit Tischtennis noch nicht sein. Sie bestritten am Samstag als 6. TTCL-Jugendteam ihr erstes Mannschaftsspiel Freude am Sport haben sie und Freude vermittelten sie mit ihrem Können und Bemühen auch den Zuschauern, trotz der 3:7 Niederlage gegen TSV Göggingen II.
von Felix Kiefel • 24. September 2026
Beispiel aus dem Sport Mutter Simone Neuner und Tochter Chiara
von Felix Kiefel • 24. September 2026
Unser 2. Damenteam startete am Wochenende in Heimspielen mit einer Niederlage und einem Sieg in die Saison. Im Samstagspiel bezog die Mannschaft Marina Donner, Wanda Vanislova, Anna Kaps, Lisa Vögele gegen Post SV Zeulenroda (Thüringen) ein 2:8 Niederlage, ließ aber am Sonntag gegen Alemania Riestedt (Sachsenanhalt) einen 6:4 Sieg folgen. Es war damit zu rechnen, dass Zeulenroda eine hohe Hürde sein würde. Das neuformierte Team rannte von Beginn an durch Niederlagen der beiden nicht eingespielten Doppel einem belasteten Rückstand nach. Die Niederlage fiel im Ergebnis zwar klar aus, die einzelnen Spiele endeten aber alle nur knapp zum Vorteil der Thüringer, 5 erst in Entscheidungssätzen. Gegen Riestedt trat das Team Marina Donner, Wanda Vanisova und nun mit Barbara Seiler sowie, Romy Steffen gefestigter auf. Riestet war ein starker Gegner. Unser Team erntete aus einem spannenden Spiel aber einen verdienten Sieg. Foto zum Bericht: Damenteam II: v.l. Marina Donne, Vanda Vanisliva, Barbara Seiler, Romy Steffen, Lisa Vögele 4:6 Niederlage der Damen III Das Glück meint es nicht gut mit unserer Dritten nach deren Aufstieg in die süddeutsche Oberliga-Bayern. Wie schon zum Saisonstart vor einer Woche bei München Freimann verlor die Mannschaft um Mannschaftsführerin Anna Kaps (Mitspielerinnen: Romy Steffen, Lisa Vögele, Theresa Hornig) im Heimspiel auch gegen den SV Niederbergkirchen, der in stärkster Besetzung u. a. mit Spitzenspielerin Andrea Wanninger, die früher höher gespielt hat, angetreten ist. Sie machte den Unterschied aus. Unsere Spielerinnen werden die Kurve auch in der hohen Liga kriegen, vertraut Coach Franz Kaps. Ein Lichtblick war die vierzehnjährige Theresa Hornig, die dem Ziel Talentförderung als Ersatzspielerin ins Team genommen wurde. Sie bestätigte ihr Talent mit einem Sieg und war einem zweiten nahe (8:11 im Entscheidungssatz)
von Felix Kiefel • 24. September 2026
Der FC Langweid war bis 1966 ein reiner Fußballverein. Der Verein hatte schon als solcher einen guten Namen. Dies umso mehr nach mit der Einführung anderer Sportarten. 1966 wurde zunächst nebenher Leichtathletik angeboten. Der Bau der Mehrzweckhalle durch die Gemeinde 1968 öffnete den Weg zu einem weiteren, größeren Sportangebot: Turnen, Frauengymnastik, Ausgleichsport für Männer, Judo, Wassergymnastik, Volleyball und TISCHTENNIS, alle Angebote wurden organisatorisch zusammen verwaltet. Bald wurde auch den Tennisfreunden- sowie den Ski-/Wanderfreunden ihr Sport mit großem Zuspruch eingeführt. Heinz Böckhorst (Tennis) und Hermann Stark (Ski/Wanderabt.) waren die Initiatoren und erste Abteilungsleiter. Der FC Langweid war für den BLSV ein Vorzeigeverein. Aus den Sparten Volleyball und Tischtennis wurden später eigene Abteilungen Die Abteilung Hallensport (akt. Abteilungsleitung Ulla Gilg) hat seit 1968 mit Breitensport Bedeutung im Verein und in Langweid. besonders mit Damengymnastikangeboten. Besondere Bedeutung in unserer Multikultigemeinde hat die Jugendarbeit. Die Entwicklung im Tischtennis führte 2002 einvernehmlich zur Abspaltung vom FC Langweid, zum eigenständigen Verein TTC Langweid mit Kooperation. Die Mitglieder des TTC sind auch Mitglieder des FC Tischtennis quasi eine nicht aktive Abteilung im FC. Dass es 1966 an der Zeit war, andere Sportarten einzuführen, zeigt eine Teilnehmerliste an der 1. Leichtathletik Vereinsmeisterschaft 1968. 55 Jugendliche, Frauen und Männer, Mitglieder und Nichtmitglieder folgten der Einladung zur Teilnahme. Namen überraschen und zeugen für die damalige Vereins- und „Dorf“- Gemeinschaft. Dabeisein und unterstützen, war die Devise. Unter den Teilnehmern waren viele Fußballer. Männer. schon damals nicht mehr jüngsten Alters, wie die der damalige Bürgermeister Bruno Kunert und Gemeinderat Franz Dirr sen. Karl Heinz Jahn wusste als damals 27jähriger Teilnehmer nicht, dass er später als Bürgermeister Kondition braucht.
von Felix Kiefel • 18. September 2026
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VIELEN DANK AN ALLE SPONSOREN

In dieser besonderen Zeit ist es uns ein großes Anliegen uns bei allen Sponsoren, Partnern und Gönnern des Vereins ganz herzlich für die Treue und Unterstützung zu bedanken.

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