SPORT NEWS

von Felix Kiefel 5. März 2026
Langes Zittern beim 6:3 Sieg gegen Stuttgart Das Spiel war Ernüchterung, was das Ziel 2. Tabellenplatz und Showdown im letzten Saisonspiel beim Konkurrenten Fürstenfeldbruck betrifft. So kann das Ziel nicht erreicht werden, befürchteten Langweider Fans, die bis zu den letzten Einzelspielen um ihr Team bangen mussten. Bei künftigen Gegnern Uentrop und Fürstenfeldbruck ist das Spiel nicht mehr so zu drehen, wie es gegen Stuttgart gelungen ist. Hinsichtlich der Doppelpaarungen gilt es für Coach Cennet Durgun die Lehren aus den erlebten Problemen zu ziehen.  Ein Punktverlust drohte Trotz einer 5:3 Führung drohte vor den letzten Spielen noch ein Punktverlust. Die letzten 2 Spiele mussten entscheiden. Der Druck auf Melanie Merk und Vita Venckute gegen die talentierten jungen Gegnerinnen Amelie Fischer und Fatme El Haj Ibrahim, die mit der 18jährigen Melanie Merk zum Nachwuchskader des Deutschen Tischtennis-Bundes gehört haben, war groß. Ein Erfolg aus den zwei Begegnungen musste für den Sieg her. Sicher konnte sich dessen das „Langweider Lager“ aufgrund der ersten Spiele im Paarkreuz 2 nicht sein. Vita Venckute hatte gegen Amelie Fischer 0:3 verloren, Melanie Merk gegen Fame El Haj Ibrahim 3:0 gewonnen. Die Hoffnung auf Seiten von Coach Cennet Durgun und der Langweider Zuschauer stieg an, als sowohl Melani Merk als auch Vita Venckute entschieden loslegten und jeweils Satz 1 gewinnen konnten. Das entschlossene Auftreten der Beiden ließ die Zuschauer trotz jeweiligen Niederlagen in den zweiten Sätzen weiter hoffen. Melanie Merk buchte Satz 3 für sich, verlor zwar Satz 4, nicht aber den Faden. Aufatmen bei den Zuschauern nach Gewinn des hoch gewonnenen Entscheidungssatzes (11:2.) durch Melanie Merk. Ihr fiel sichtlich ein Stein vom Herzen. Der Mannschaftserfolg war damit gesichert. Auch Vita Venckute war auf dem Weg zum Erfolg, als nach dem erreichten Mannschaftserfolg ihr Spiel, den Regeln nach vorzeitig abgebrochen wurde. Die TTCL-Spitzenspielerinnen Aleksandr Bokova und Abwehrass Yang Ting haben das Gastgeberteam nach 0:2 Rückstand durch die Niederlage der Doppel mit Siegen in den ersten Einzelspielen zurück ins Spiel und mit ihren zweiten Siegen 5:3 in Führung gebracht. Alexandra Bokova kam jeweils über Entscheidungssätze zu ihren Siegen. Sie ließ ihr für eine Sechzehnjährige beachtliches Können aufblitzen, doch zeigte sich immer wieder durch Fehler, dass sie erst 16 Jahre alt ist. Yang Ting buchte dagegen zwei 3:0 Siege. Sie stellte mit ihrer Abwehr die gegnerischen Spitzenspielerinnen Alexandra Schakula und Yoshida Mitsuki vor unlösbare Aufgaben. Coach Cennet Durgun zum Spiel: Insgesamt ein verdienter Sieg, Doppel unglücklich und ein Einzel gerecht abgegeben. Ich kann aber nicht alles auf unser Pech und des Gegners Glück schieben. Ich war mit keiner Spielerin im Doppel zufrieden. Tinka (Yang Ting) war in den Einzeln wie erwartet stark, Alex wirkte mit sich selbst unzufrieden, obwohl sie gewonnen hatte. Sie muss definitiv noch viel über Mentalität und Match-Einstellung lernen, ist ja noch jung. Bei Meli freut es mich, dass sie nach ihrem Abitur und Internatszeit in Düsseldorf im Zusammenhang mit dem Training des Bundeskaders einen sehr guten Rhythmus für die Spiele gefunden hat. Sie spielt taktisch viel besser und ist selbst in schwierigen Situationen absolut ruhig und sicher. Vita fand im 1.Spiel keinen Rhythmus kam aber in Spiel zwei über Kampf zurück, so wie man sie kennt. Der Wertinger Ernst Schnabel, Langweider Tischtennisfan seit 30 Jahren, zum Spiel: Nach der Pleite der Doppel stellte die Leistung der Spielerinnen im Einzel und der 6:3 Erfolg zufrieden. An den Duos gilt es zu feilen. /jug Die Ergebnisse: Yang Ting – Schankula/Fischer 11:8, 3:11, 12:10, 6:11, 9:11, Bokova/Venckute Misuki/el Haj Ibrahim 11:9, 11:8, 7:11, 14:16, 4:11, Bokova – Schankula 22:3, 11:8, 7:11, 6:11, 11:7, Yang Ting - Mitsuki 11:4, 13:11, 11:7, Merk – El Haj Ibrahim 11:7, 12:10, 11:9, Venckute Fischer 7:121, 9:11, 7:11, Bokova – Mitsuki 3:112, 11:3, 8:11, 11:5, 11:5, Yang Tinf – Schankulaa 11:5, 11:7, 11:6, Merk – Fischer 11:1, 4:11, 11:8, 8:11, 11:2.
von Felix Kiefel 5. März 2026
Am Samstag präsentierte sich der TTC Langweid Zuschauern bei Heimspielen eindrucksvoll. Es wurde am Wochenende einmal mehr das praktizierte Zusammenwirken von Vereinsverantwortlichen in den Bereichen Spitzensport, Jugendarbeit und Breitensport deutlich. Deutlich wurde, dass die Bemühungen nicht nur dem Spitzensport/dem 1. Damenteam in der 2. Bundesliga gilt, sondern dass sogar mehr Arbeit und Mühe für die Nachwuchsarbeit und weitere gute Teams aufgebracht wird. Am Samstag spielte das 1. Damenteam in den Hallenteilen 1 und 2 der Dreifachsporthalle gegen Stuttgart (2. Bundesliga) erfolgreich und im abgetrennten Hallenteil 3 hatte das Damenteam II (Regionalliga) Wombach zum Gegner und das 1. Jugendteam den MTV Ingolstadt (Landesliga). Dem folgte danach das Verbandsligaspiel der 1 Männermannschaft gegen München/Gräfelfing. Am Sonntag waren dann Spielerinnen und Spieler sowie Verantwortliche Mitarbeiter erneut umfangreich gefordert. Die Regionalligamannschaft hatte das Damenteam des FC Bayern München zu Gast. Das 3. Damenteam musste im Finale des „Bezirkspokals“ der über Bezirk spielenden Teams in Balzhausen antreten und die Männerteams II und III sowie das Damenteam IV, die sich in ihren Klassen für die Final Four des Bezirks qualifiziert hatten, waren da gefordert. Dazu kam, dass 7 TTCL-Nachwuchsasse bei den Bezirksranglistenturnieren für die am Sonntag in Blaichach (Burgberg, Allgäu) stattfindenden Ranglistenturnier Südwestbayern qualifiziert hatten und da von einigen Bereitwilligen um Jugendtrainerin Barbara Jungbauer gecoacht werden mussten. Der Verein hat sich am Wochenende nicht nur sportlich gut präsentiert, sondern auch durch das Engagement vieler fester Mitarbeiter und Helfer(innen). Das besonders gegen die Bayern stark ersatzgeschwächte zweite Damenteam musste gegen den Tabellenzweiten Wombach mit 2:8 und gegen den verlustpunktfreien Tabellenführer Bayern München mit 0:10, die auch in der Höhe einkalkulierten Niederlagen hinnehmen. Gegen Wombach konnte das Duo Romy Steffen/Maximiliane Wallner und Maxi im Einzel punkten. Die Spieler des 1. Jugendteams (Paul Schäffler Ricardo Olbrich, Illia Vakaruk, Daniil Levschuk) ernteten bei ihrem 7:3 Sieg gegen Ingolstadt für ihre imponierende Leistung den verdienten Beifall der Zuschauer. Das 1. Männerteam stand mit den zwei Stammspielern Andre Thiebau, Marco Bröll und 2 jugendlichen Aushelfern (Illia Vakaruk, Daniil Levchuk) im Verbandligaspiel gegen Gräfelfing trotz guter Gegenwehr erwartungsgemäß auf verlorenem Posten. Den Ehrenpunkt beim 1:9 holte Andre Thiebau. Das 3. Damenteam (Anna Kaps, Maximiliane Wallner, Theresa Hornig) wurde in Balzhausen ihrer Favoritenrolle mit einem 4:2 Sieg gerecht und hat sich als Bezirkspokalsieger der Verbandsebene (über Bezirk) für die nächsthöhere Sportebene qualifiziert. Das 2. Männerteam (Marco Bröll, Achim Dittmann, die Jugendspieler Fabian Thaler, Paul Schäffler) holten beim Final Four der Bezirksliga souverän mit 3 glatten Siegen souverän „die Fahrkarte“ zur Turnierebene Bayern Südwestmit zum Wettkampf mit den jeweiligen Bezirkspokalsiegern. Das Damenteam IV und das Männerteam III konnten sich hierfür nicht durchsetzen.  Lisa Vögele dominiert beim Verbands-Ranglistenturnier Bayern Südwest Für das südwestbayerische Lisa Vögele dominierte im Wettbewerb U 19, ging sie doch mit 9 Siegen ohne Niederlage als Turniersiegerin hervor. Sie qualifizierte sich für das gesamtsüdbayerische Turnier.
von Felix Kiefel 25. Februar 2026
Leserbrief zum Bericht der AZ vom Montag 23.2.
von Felix Kiefel 25. Februar 2026
Von der Oberliga Bayern in die Regionalliga (die nächste Liga ist die 3. Bundesliga) aufzusteigen war das Ziel der letzten Saison, um mittelfristig da ein rein heimisches Team zu etablieren. Junge eigene Spielerinnen, ehrgeizige schwäbische Talente und ggf. Oberbayerns, die sonst in andere Regionen abwandern müssten, um höher spielen zu können, sollen daheim in Schwaben/Oberbayern die Chance hierzu haben, betont Vorsitzender Alfons Biller. Der Aufstieg ist gelungen, das Team ist zudem in der Regionalliga bestens angekommen, nimmt es derzeit, nach den ersten Rückrundenspielen, hier doch Platz 4 ein. Noch sind aber junge eigene Spielerinnen auf auswärtige Hilfe und auf routinierte Stützen aus dem Verein (Vita Venckute und Barbara Seiler) angewiesen. Die Saat geht aber auf, zeigten Einzelsiege der Nachwuchstalente Romy Steffen und Maximiliane Wallner bei den Auswärtsspielen am vergangenen Wochenende in Sachsen. Hier musste das Team mit drei Jugendspielerinnen (Romy Steffen (17), Maximiliane Wallner (15), Sara Habarova, 16) ohne Vita Venckute, die in der „Ersten“ gebraucht wurde, auskommen. Unter Führung von Barbara Seiler brachte das Team durch einen 8:2 Sieg im Sonntagspiel in Dresden die erhofften zwei Punkte mit nach Hause. Leider blieb uns am Tag zuvor bei Post SV Zeulenroda mit einer 4:6 Niederlage ein Punktgewinn versagt, bedauerte Coach Martin Wallner/ jug.
von Felix Kiefel 25. Februar 2026
von Felix Kiefel 25. Februar 2026
Marco Bröll, der sich einige Jahre für den TTC Langweid als Jugendleiter verdient gemacht hat, beendete seine langjährige Tätigkeit mit der Durchführung des Vereinsjugendtags. Er wird aber seinem Nachfolger, Jonas Heinrich, der bisher als rühriger Jugendsprecher fungierte, zur Seite stehen. Die gut besuchte Versammlung des Tischtennisnachwuchses war eine erneute Bestätigung, dass es in der Jugendarbeit und aufgrund dieser um den Verein gut bestellt, aber dennoch ausbaufähig ist. Die intensive sportliche Jugendarbeit und das Engagement darüber hinaus, führte und führt dazu, dass sich Jugendliche auch nach ihrer Jugendzeit im Verein als Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einbringen. Über ein Jugendgremium wachsen Jugendliche zur Mitverantwortung heran. Ein Beispiel dafür sind Marco Bröll als langjähriger Jugendleiter, Jonah Schnierle und Rene Scheffler in wichtigen Funktionen.  Jonas Heinrich stieg vom Jugendsprecher zum Jugendleiter auf. Der von Jugend Gewählte muss noch von der Jahreshauptversammlung des Vereins (11.3.) bestätigt werden. Erfreulich für die Vereinsverantwortlichen um Alfons Biller ist, dass sich Nachwuchstalente im Jugendgremium einbringen. Einstimmig gewählt: Lisa Vögele als stellvertretende Jugendleiterin und Lina Mussenbrock als Jugendsprecherin/jug
von Felix Kiefel 21. Februar 2026
ERFOLG DURCH TEAMARBEIT 
von Felix Kiefel 18. Februar 2026
Das Abmelden des 1. Männerteams des TTC Langweid zur Rückrunde der Verbandsliga war nach dem Ausstieg zweier ukrainischer Stammspieler naheliegend und schon beschlossen. Der Verein hat zwar weitere 4 Männerteams, die nächsthöchsten davon in der Bezirksklasse, aber keine Spieler, mit der für die Verbandsliga (9. Spielklasse von unten) notwendige Spielstärke. Da meldeten sich vier Jugendliche des Vereins bei Sportvorstand Markus Wirth, sie würden aushelfen, um das Abmelden zu verhindern. Sie bewiesen den im Verein vorhandenen Gemeinschaftsgeist und Mut gegen so starke Gegner „in den Ring zu steigen“. Nicht nur das, sie bewiesen am Samstag im 1. Rückrundenspiel sportliches Können. Das komplette Jugendteam bot gegen den Tabellenführer TSV Neuried (München), gut gecoacht von Achim Dittmann, bei der 3:7 Niederlage gegen den Tabellenführer Neuried eine starke Leistung. Mannschaftsführer Fabian Thaler (16 Jahre), Paul Schäffler (14), Illia Vakaruk (14), Danil Levchuk (14) wurden keineswegs zu „Prügelknaben“. Das Doppel Fabian Thaler/Danil Levchuk überraschte gleich zum Auftakt mit einem Sieg, der Mut machte. Einzelsieg konnten Illia Vakaruk und Danil Levchuk erringen. Die 2:8 Niederlage des Tabellenfünften Aichach gegen Neuried spricht für den starken Auftritt des TTCL-Jugendteams bei der 3:7 Niederlage. /jug
von Felix Kiefel 18. Februar 2026
Das 3. Damenteam konnte im Heimspiel gegen Warmisried einen 6:4 Sieg erringen und die Unterallgäuer vom 3. Tabellenplatz verdrängen. Beide Teams konnten nicht in Bestbesetzung spielen. Maximiliane Wallner und Aushelferin Barbara Jungbauer holten zusammen 5 Siege, einen im gemeinsamen Doppel und je zwei in den Einzelspielen im Spitzenpaarkreuz. Den Sieg vervollständigte Lisa Vögele.
von Felix Kiefel 18. Februar 2026
Tischtennis: Frauen des TTC Langweid verlieren Spitzenspiel der 2. Bundesliga Der Aufstieg in die Erste Liga ist aber noch immer möglich 
von Felix Kiefel 12. Februar 2026
Am Mittwoch, 11.3. finden um 18:30 in der Sportgaststätte des FC Langweid (Nebenraum) unsere Jahreshauptversammlungen 2025 (Nachholung) und 2026 statt. Tagesordnung u.a. Berichte der Verantwortlichen aus ihren Verantwortungsbereichen. HAUPTPUNKT der JKHV 2026 sind NEUWAHLEN. Umso mehr wird eine zahlreiche Teilnahme erwartet.
von Felix Kiefel 11. Februar 2026
Unser 1. Damenteam startet am Wochenende 14./15.2. mit 2 Heimspielen in die Rückrunde der 2. Bundesliga. Den Zuschauern wird gleich Spitzensport und Spannung geboten, besonders am Sonntag im Heimspiel gegen den Tabellenführer MTV Engelbostel-Schulenburg (Stadtteil von Langenhagen in Niedersachsen) aber auch am Samstag gegen die MTK. Anröchte. Die Westfalen dürfen nicht am Tabellenstand gemessen werden, warnt ihr 5:5 vor 2 Wochen beim Tabellenführer. Die beiden Spiele geben Aufschluss, wo die Reise für das TTCL-Team hingehen kann nach dem Weggang von Veronika Matiunina, die nicht nur die die Nummer 1 des TTC Langweid war, sondern der 2. Bundesliga insgesamt. Im Mittelpunkt des Interesses dürfte Neuzugang Aleksandra Bokova stehen, wie weit die erst Sechzehnjärige, die durch den Weggang von V. Matiunina entstandene Lücke etwas schließen kann. Die aktuelle Situation an der Spitze ist nicht so ganz Maßstab aufgrund der unterschiedlich absolvierten Spiele. Nach Minuspunkten ist Engelbostel in der besten Position und Langweid in der zweitbesten. Am Wochenende können sich Veränderungen ergeben, stehen sich doch bereits am Samstag in Fürstenfeldbruck die Gastgeben und Engelbostel gegenüber. Aktueller Stand an der Spitze : 1. MTV Engelbostel-Schulenburg 12 Spiele 20:4 Punkte 1. TuS Fürstenfeldbruck 12 Spiele 17:7 Punkte 3. TuS Uentrop 11 Spiele 14:8 Punkte 4. TTC Langweid 9 Spiele 13:5 Punkte
von Felix Kiefel 11. Februar 2026
Barbara Seiler (Damenteam (II/III) kam einmal mehr bei bayerischen Seniorenmeisterschaften auf das Siegertreppchen: Bei den diesjährigen Titelkämpfen im niederbayerischen Salzweg mit dem Titel im Mixed mit Partner Florian Kaindl (Peißenberg) in der Altersklasse 45 (45 – 49) und mit dritten Plätzen im Einzel und im Doppel.
von Felix Kiefel 4. Februar 2026
Der Tischtennisnachwuchs des TTC Langweid war in Buttenwiesen bei den Bezirksranglistenturnieren der jeweiligen Altersklassen mit 3 ersten Plätzen und 2 zweiten einmal mehr sehr erfolgreich. Die elfjährige Chiara Neuner führte sich in die Altersklasse U 13 gleich mit Platz 1 ein. Der ebenfalls knapp 11 Jahre alte Philipp Böttcher wurde bei den Jungs U 13 seiner Favoritenrolle mit dem 1. Platz souverän gerecht und Lina Mia Mussenbrock, erst von U 15 in U 19 aufgerückt, bewies hier als Siegerin ihre Leistungsfortschritte. Mit jeweils 2. Plätzen erfreuten Ricardo Olbrich bei U 19 und Timofil Vakaruk bei U 15. Mit Platz 4 verpasste Maximilian Hornig bei U 13 knapp einen Podestplatz. Auch mit allen anderen TTCL-Teilnehmern konnten sich Nachwuchstrainerin Barbara Jungbauer, Jugendleiter Marco Bröll und Jugendsprecher Jonas Heinrich zufrieden zeigen /jug 
von Felix Kiefel 4. Februar 2026
Das 3. Männerteam ließ sich im Endspiel des Bezirkspokalwettbewerbs der Bezirksklassen nach erfolgreichen Spielen auf dem Weg ins Finale hier nicht mehr die Butter vom Brot nehmen. Mannschaftsführer Achim Dittmann und seine Mitspieler Christian Herfert und Felix Kiefel wurden mit einem deutlichen 4:0 gegen die TSG Augsburg II Bezirkspokalsieger. Ein paar Tage zuvor hat sich das Team (Christian Herfert, Jonas Heinrich, Claus Herfert, Farzin Hojjat) in der Bezirksklasse A in Obergriesbach, ohne Felix Kiefel, mit einem 7:3 Sieg auf das Pokalfinale „eingespielt“. Das 2. Männerteam bleibt in der Bezirksliga im Kampf um den Titel gut am Ball. Die Mannschaft Marco Bröll, Fabian Thaler, Achim Dittmann, Paul Schäffler brachte aus Hochzoll mit einem 7:3 Sieg 2 Punkte nach Hause. Die erfreuliche Erkenntnis für Mannschaftsführer war, dass er auch schon mit den Nachwuchsspielern Fabian Thaler (16) und Paul Schäffler (14) rechnen und auf sie bauen kann. Das 3. Damenteam musste in der Besetzung Maximiliane Wallner (Jugendspielerin), Anna Kaps, Lisa Vögele (Jugendspielerin), Vivien Behnisch mit einer 2:8 Niederlage in Fürstenfeldbruck die Dominanz der Gastgeber in der Verbandsoberliga erfahren. Das Team vom Mannschaftsführerin Anna Kaps hat sich in Verbandsoberliga als Liganeuling mit einem erfreulich guten Mittelfeldplatz gut eingeführt. In Fürstenfeldbruck waren 2 Auftaktniederlagen in den Doppeln eine belastende Hypothek umso mehr, als die Oberbayern auf allen Positionen nach Leistungspunkten gegen unsere Spielerinnen favorisiert waren. Die 2 Siege buchten Maximiliane Wallner und Anna Kaps. 
von Felix Kiefel 19. Januar 2026
Bayerische Meisterin im Doppel und Vizemeisterin im Einzel
von Felix Kiefel 19. Januar 2026
Die Aufstiegsmannschaft 1989/1990 in die 1. Bundesliga: v.l. Petra Thoma/Hörath (leider schon gestorben), Jie Schöpp (derzeit Bundestrainerin), Karin Klaiber, Gudrun Frühbeißer/Herfert, Ute Michl/Speer, Marion Koch/Binder. KANN ER WIEDER MÖGLICH WERDEN, DER AUFSTIEG IN DAS DEUTSCHE TISCHTENNISOBERHAUS (1. BUNDESLIGA) ? Das Team nimmt Platz 2 in der 2. Bundesliga ein. Sportlich könnte der Aufstieg möglich werden, wie schon nach Platz 1 in der letzten Saison. Da musste verzichtet werden, da das Kleingeld hierzu gefehlt hat.
von Felix Kiefel 15. Januar 2026
Langweider Damenteam 1996 (vor dreißig Jahren erstmals) Deutscher Meister. Dem Titel folgten 7 weitere nationale Meistertitel von links: Coach Boris Turina, Christina Fischer, Spielertrainerin Sylvia Specht (Branjkovic)m Coach Uli Schimmel, Csilla Batorfi, Jie Schöpp (aktuell Bundestrainerin) Vorn v.l Heinz Koutecky (der damalige Vorsitzende des FC Langweid) und TT-Ex-Manager Willy Schweinberger
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