SPORT NEWS

Ein zwischendurch mal wenig erfolgreiches Wochenende trübt den Spielerinnen und Spielern der einzelnen Teams die Freude am Sport nicht. Einige Ergebnisse fielen zudem knapp aus. Die Spielerinnen und Spieler einzelner TTCL-Teams wussten, dass es schwer werden wird in dieser Saison. Damit mussten besonders das 3. Damenteam nach ihrem Aufstieg in die süddeutsche Oberliga Bayern, das 1. Männerteam in der Landesliga, das Männerteam II als Liganeuling der Bezirksoberliga, das 1. Jugendteam in der Nachwuchs-Verbandsliga und Jugendteam II in der Jugend-Landesliga, rechnen. Der Wechsel unseres Spitzenspielers/Eigengewächses zum höherklassigen TSV Neuried (OBB) zur Saison 26/27 wirkt sich im Männerbereich, besonders für unsere „Erste“, aber in der Folge auch für das Team II erwartet nachteilig aus. Das 3. Damenteam verlor nach zwei 4:6 Niederlagen in ihren ersten Saisonspielen auch in Regensburg mit 4:6 und auch da war ein 5:5, ja auch ein Sieg, möglich, obwohl nicht ganz in Bestbesetzung gespielt werden konnte. Coach Jakob Kaps zollte seinen Schützlingen, Spitzenspielerin Romy Steffen (2 Siege), Maximiliane Wallner, Anna Kaps (je 1 Sieg) aber auch Ersatzspielerin Vivien Behnisch Lob für deren gute Leistung. Die knappen Niederlagen machen Mut und stimmen zuversichtlich, zumal die jungen Spielerinnen zunehmend sportlich wachsen werden, ist sich Franz Kaps sicher. Diese Hoffnung können auch die Männermannschaften I und II hegen. Das Männerteam I (Landesliga), besetzt mit Marco Bröll, Achim Dittmann und den guten Jugendspielern Fabian Thaler und Paul Schäffler, verlor in Boos, der TT-Männerhochburg Schwabens, gegen Boos III 1:9. Den Ehrenpunkt holte das Doppel Marco Bröll/Achim Dittmann. Unsere Männermannschaft II verlor das Heimspiel gegen den VfL Günzburg trotz tapferer Gegenwehr, wie schon zum Saisonstart in Autenried, mit 4:6. Die bisher nach dem Aufstieg in der Bezirksoberliga ohne in Bestbesetzung spielend erlittenen knappen Niederlagen zeigen, dass Team und Spieler auch in der höheren Liga mithalten können. Die 4 Siege gegen Günzburg buchte das Doppel Felix Kiefel/Christian Herfert sowie Christian Herfert und die Nachwuchsspieler Illia Vakaruk und Daniil Levchuk mit Einzelerfolgen. Das 4. Männerteam knüpfte mit einer 4:6 Niederlage gegen Westendorf an die 4:6 Ergebnisse der anderen TTCL-Teams an, ließ aber beim SV Wollishausen einen 7:3 Sieg folgen. Die 4 Siege gegen Westendorf: Michael Wintermeier und Jörg Liebert (je 2). Gegen Wollishausen punkteten die Doppel Michael Wintermeier/Markus Wirth und Süleyman Erdogan/Jörg Liebert sowie Markus Wirth und Jörg Liebert in Einzelspielen jeweils zweimal und Michael Wintermeier einmal. Die Damen IV sowie die Fünfte und Sechster der Männer schönten das sportliche Wochenendbild. Die 4. Damenmannschaft behielt im Spiel der Bezirksoberliga durch einen Sieg des Doppels Vivien Behnisch/Eva Elstner, je zwei Einzelsiege von Barbara Jungbauer und Eva Elster und einen von Mannschaftsführerin Franziska Karcher verdient mit 6:4 die Oberhand, verdient zeigt das Satzverhältnis von 21:16. Die 4. Damen Team V auswärts gegen Obergriesbach II mit 8:2 und Team VI im Heimspiel gegen Obergriesbach III mit 9:1. Die Siege der Fünften in Obergriesbach: Je zwei von Hans Steiner, Rene Scheffler und Michu Sailer in Einzelspielen plus die der Doppel Steiner/Scheffler und Sailer/Kitaev. Die 9 Siege der „Sechsten“ um Mannschaftsführer Marco Otte: Doppel Zarinsmensh/Otte, Flamm/Gruber, Mehrdad Zarinsmensh, Edmund Gruber, Marco Otte in Einzespielen je 2 plus Philipp Lamm (1). Das 2. Jugendteam konnte in Ingolstadt nicht in stärkster Besetzung antreten. Die 2:8 Niederlage schmerzt nicht. Alle 3 Teamspieler - Theresa Hornig (14), Lina-Marie Mussenbrock (15), Philipp Yanick Böttcher (11) bestätigten Zukunftsperspektive, und verdienten sich ein gutes Zeugnis. Theresa Hornig, bei der 1271 Leistungspunkte zu Buche stehen, konnte eine favorisierte Ingolstäderin mit 1599 Punkten auf deren Konto bezwingen und einen 2.Sieg für ihr Team buchen. Gert Jungbauer

Seit 1976 werden in Langweid Nachwuchstalente gefördert / Langjährige Kooperation zwischen BTTV und TTC Langweid Seit einem halben Jahrhundert ist Langweid eine feste Adresse in der bayerischen Nachwuchsförderung: 1976 wurde hier ein Leistungs- beziehungsweise Trainingsstützpunkt des bayerischen Tischtennis-Verbandes eingerichtet. Seither haben zahlreiche Talente aus Langweid und der Region dort zusätzliches Training erhalten – unter der Anleitung namhafter Trainerinnen und Trainer. Der BTTV gehörte zu den Vorreitern unter den deutschen Landesverbänden, als es darum ging, regionale Leistungsstützpunkte zur Förderung des Nachwuchses einzurichten. Die Vorgeschichte des Langweider Stützpunkts begann allerdings einige Kilometer weiter nördlich: Zunächst wurde einige Jahre beim SV Nordendorf trainiert. Der Nordendorfer Georg Eberhard, damals Jugendleiter des BTTV und Lehrer an der Hauptschule Meitingen, hatte sich für einen Stützpunkt in der Region eingesetzt und konnte dafür die Meitinger Schulturnhalle nutzen. Von Nordendorf nach Langweid Dass der Stützpunkt schließlich nach Langweid wechselte, kam nicht von ungefähr. Beim damaligen Langweider Vereinstraining unter Alfons Biller und Hilmar Glatter herrschte bereits eine für jene Zeit bemerkenswerte Trainingsintensität. Mit Hedwig Biller, Claudia Thoma und Monika Thoma hatte der Verein zudem mehrere Spielerinnen hervorgebracht, die zur bayerischen Spitze ihres Jahrgangs gehörten. Sieben Jahre lang leitete Alfons Biller den Stützpunkt. Auch geografisch erwies sich Langweid als guter Standort. Nachwuchstalente aus mehreren Vereinen konnten den Stützpunkt vergleichsweise gut erreichen. Dazu gehörten Helmut Grob und Gaby Keppler vom VSC Donauwörth, Dieter Voigt vom Post SV Augsburg sowie Florian Kaindl aus Lauingen. Grob schaffte später sogar den Sprung in die Nationalmannschaft. Auch Nachwuchsspieler aus Oberbayern kamen zum Training nach Langweid. Generationen von Talenten Vor allem aber sorgte die eigene Nachwuchsarbeit des Langweider Vereins dafür, dass dem Stützpunkt über Jahrzehnte die Talente nicht ausgingen. Auf Hedwig Biller sowie Claudia und Monika Thoma folgten unter anderem Petra Thoma, Gudrun Frühbeisser, Ute Michl und Karin Klaiber. Zur nächsten Generation gehörten Barbara Jungbauer und Verena Voit, später folgten Daniela Maneth und Astrid Merkle. Und der Faden ist bis heute nicht abgerissen. Weiterhin werden Langweider Nachwuchsspielerinnen und -spieler vom Verband für die Förderung ausgewählt. Zugleich trainieren am Stützpunkt Talente aus anderen Vereinen der Region. Große Namen auf der Trainerbank Die Geschichte des Stützpunkts ist zugleich eine Geschichte namenhafter Trainerinnen und Trainer. Auf Alfons Biller folgten verschiedene Verbandstrainer, darunter Eva Jeler, die später deutsche Nationaltrainerin wurde, außerdem Kubatschka, Marta Novotna, Lena Andersson und Heiko Albers. Novotna und Albers lebten zeitweise selbst in Langweid. Zu den früheren Trainerinnen gehörte auch Jana Kleßinger, die zunächst für die Tschechoslowakei und später für Deutschland in der Nationalmannschaft spielte. Auch Jie Schöpp arbeitete während ihrer Zeit als Langweider Spitzenspielerin als Stützpunkttrainerin. Ihre weitere Karriere unterstrich ihre Klasse nicht nur am Tisch, sondern auch als Trainerin: Nach ihrem Wechsel nach Steinhagen feierte sie als Spielerin unter anderem Erfolge bei Deutschen Meisterschaften und beim europäischen Top-12-Turnier. Später arbeitete sie als Trainerin für die deutsche Nationalmannschaft und im deutschen Nachwuchsbereich. Heute Kooperationsstützpunkt Die Strukturen der Nachwuchsförderung haben sich in den vergangenen 50 Jahren verändert. Der BTTV nennt heute einen Verbandsstützpunkt, vier Kooperationsstützpunkte und acht Standorte auf regionaler Ebene. Bei den Kooperationsstützpunkten nutzt der Verband das Know-how und die gewachsenen Strukturen leistungsorientierter Vereine. Einer von ihnen ist der TTC Langweid. Damit hat sich die organisatorische Form gewandelt, die Grundidee aber nicht: Talente aus der Region sollen unter qualifizierten Bedingungen zusätzlich gefördert werden. Batorfi und Jungbauer leiten das Training Heute wird das wöchentliche Stützpunkttraining von Csilla Batorfi und Barbara Jungbauer geleitet. Mit Batorfi steht dabei eine der erfolgreichsten Spielerinnen der Langweider Vereinsgeschichte in der Halle. Die neunfache Europameisterin hatte als Spitzenspielerin und Spielertrainerin entscheidenden Anteil an acht deutschen Meisterschaften und sechs Europacup-Erfolgen des Vereins. Nach dem Ende ihrer aktiven Karriere arbeitete sie mehrere Jahre als Nationaltrainerin in Italien. Heute ist sie als Trainerin beim FC Bayern München und beim TTC Langweid tätig. Beim Stützpunkttraining liegt einer ihrer Schwerpunkte auf der individuellen Arbeit am Balleimer sowie dem Aufschlagtraining. Barbara Jungbauer steuert das allgemeine Übungsprogramm. Damit schließt sich zugleich ein kleiner Kreis: Jungbauer gehörte selbst einst zu den bayerischen Nachwuchstalenten, die regelmäßig im Langweider Stützpunkt trainierten. Heute gibt sie dort als Trainerin ihre Erfahrung an die nächste Generation weiter. Unterstützung bekommen die beiden von zwei ehemaligen Bundesligaspielerinnen, deren Kinder am Stützpunkt trainieren: Conny Böttcher, früher für Langweid und die Nationalmannschaft aktiv, und Agnes Kokai, die für den TSV Schwabhausen spielte. Weitere Teilnehmer reisen vor allem aus Dillingen, Unterknöringen und dem Landkreis Dachau an. Zur Dachauer Fahrgemeinschaft gehören unter anderem der siebenjährige Sohn der Langweider Zweitligaspielerin Yang Ting und Mattis Rabl vom TSV Dachau 65, der amtierende bayerische Meister der Jugend 11. Auch Florian Kaindl kommt wieder regelmäßig nach Langweid – inzwischen aus Apfeldorf bei Peiting. Früher brachten ihn seine Eltern zum Stützpunkttraining. Heute ist er der Chauffeur für seine beiden Söhne./jug

Vereine fördern die Gemeinschaft, stärken das soziale Miteinander. In den 70er-Jahren waren sie den vielen Neubürgern und Neubürgerinnen unserer Gemeinde eine willkommene Hilfe, Anschluss zu finden. In unserer Multikultigemeinde hatte das und hat es auch jetzt eine besondere Bedeutung. Mit dem derzeit enormen Wachstum der Gemeinde an Bürgerinnen und Bürgern wachsen die Anforderungen an/für die Vereine. Die Bereitschaft zur Mitarbeit hält leider nicht Schritt damit. Vereine/Vereinssport und gesellige Veranstaltungen bringen Mitglieder und Sportler*innen unabhängig von Alter, Bildungsstand, Geschlecht und Herkunft zusammen. Leider kommen viele Neubürgerinnen und Neubürger nicht so ganz in der neuen Heimat an. Vereinsveranstaltungen könnte man nicht nur nutzen, sondern auch mitgestalten. Alle Vereine sowie aktive und passive Mitglieder unserer Gemeinde werden gebraucht. Jeder Verein wäre aber auch dankbar für Mitarbeit, ob fest oder sporadisch. AUCH DER TTC LANGWEID Der TTC Langweid bietet nicht nur vielen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen bis hin ins höhere Alter ein gutes, sportliches Betätigungsfeld in einer nach Herkunft bunten Gemeinschaft an, sondern hat den Namen Langweid aufgrund der glorreichen Historie achtmal Deutscher Meister, sechsmaliger Gewinn des Europapokals/ Championsleague) in Deutschland, Europa ja bis hin nach Asien bekannt gemacht. Dies ist aufgrund der Zugehörigkeit zur 2. Bundesliga, den vielen weiteren hochklassigen Teams und der kontinuierlichen Erfolge der Jugendarbeit in Deutschland immer noch der Fall. Der Verein ist mit qualifizierten Mitarbeiter*innen und Mitarbeitern, altersmäßig querbeet, zwar gut aufgestellt, könnte aber weitere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen und Unterstützung jeder Art gut brauchen. Wer hilft mit, den Verein und den Namen Langweid hoch zu halten? Jeder kann etwas, jede kann was anderes und alle werden gebraucht, ob auf den Gebieten der Vereinsverwaltung, der Öffentlichkeitsarbeit, im Marketing und bei sportlichen Aktivitäten u.a. Heimspielen des 1. Damenteams, Jugendarbeit sowie geselligen Veranstaltungen usw. Für Bereitwillige besteht die Möglichkeit der telefonischen Kontaktaufnahme (08230/4495) mit dem Verein, per E-mail: ( info@ttclangweid.de ) oder per Post: TTC Langweid, Luisenstr. 12, 86462 Langweid. Wir hoffen!!! Mitarbeit in einer intakten Gemeinschaft bereitet Freude. “WER ANDEREN EINE BLUME SÄT BLÜHT SELBER AUF“! Gert Jungbauer

Nach Ergebnissen lief es nicht gut für einige unserer Teams. Grund zur Unzufriedenheit waren die Niederlagen jedoch nicht. Das nicht ganz in Bestbesetzung spielende 2. Männerteam, Neuling in der Bezirksoberliga, verlor beim vorjährigen Tabellenfünften Autenried nur knapp mit 4:6. Das Ergebnis macht Hoffnung. Den Unterschied machte der Spitzenspieler der Gastgeber mit seinen 2 Einzelsiegen. Felix Kiefel und Christian Herfert konnten ihr Doppel gewinnen, Christian Herfert sowie die Nachwuchsspieler Paul Schäffer und Daniil Levchuk jeweils ein Einzel. Das 3. Männerteam stand beim Spiel in/gegen Anhausen II bei der 3:7 Niederlage auf verlorenen Posten. Die 3 Siege buchten das Doppel Michael Wintermeier/Süleyman, Erdogan sowie Nachwuchsspieler Illia Vakaruk und Routinier Michael Wintermeier. Das Damen V-Team brachte aus Waldstetten zwar eine 3:7 Niederlage mit nach Hause, Marianne Förg, Jasmin Keller und Sabine Schmitt konnten sich aber über je einen Einzelsieg freuen. Das 1. Jungenteam, Riccardo Olbrich, Paul Schäffler, Daniil Levchuk, Illia Vakaruk kam in der Jugend-Landesliga gegen Esting mit 0:10 unter die Räder. Die deutliche Niederlage täuscht jedoch, denn alle Sätze endeten nur knapp zum Vorteil der favorisierten Oberbayern. Fünf Spiele entschieden die Gäste erst im Entscheidungssatz für sich. Das Leistungsniveau ist beachtlich, lobten Zuschauer, mit euren Jugendlichen wächst was ran für eure Männerteams. Dazu passt, dass mit Jakob Kaps ein junger Spieler der 2. Männermannschaft und Andre Thiebau das Jugendteams coachten. FRÜH ÜBT SICH, WER EIN MEISTER WERDEN WILL Meister sind Sie noch nicht, Hanna Baltruschat, Pius Flamm, Greta Färber, Kiara Vakurak und können es in ihrem Alter (unter 10) nach kurzem Beginn mit Tischtennis noch nicht sein. Sie bestritten am Samstag als 6. TTCL-Jugendteam ihr erstes Mannschaftsspiel Freude am Sport haben sie und Freude vermittelten sie mit ihrem Können und Bemühen auch den Zuschauern, trotz der 3:7 Niederlage gegen TSV Göggingen II.

Unser 2. Damenteam startete am Wochenende in Heimspielen mit einer Niederlage und einem Sieg in die Saison. Im Samstagspiel bezog die Mannschaft Marina Donner, Wanda Vanislova, Anna Kaps, Lisa Vögele gegen Post SV Zeulenroda (Thüringen) ein 2:8 Niederlage, ließ aber am Sonntag gegen Alemania Riestedt (Sachsenanhalt) einen 6:4 Sieg folgen. Es war damit zu rechnen, dass Zeulenroda eine hohe Hürde sein würde. Das neuformierte Team rannte von Beginn an durch Niederlagen der beiden nicht eingespielten Doppel einem belasteten Rückstand nach. Die Niederlage fiel im Ergebnis zwar klar aus, die einzelnen Spiele endeten aber alle nur knapp zum Vorteil der Thüringer, 5 erst in Entscheidungssätzen. Gegen Riestedt trat das Team Marina Donner, Wanda Vanisova und nun mit Barbara Seiler sowie, Romy Steffen gefestigter auf. Riestet war ein starker Gegner. Unser Team erntete aus einem spannenden Spiel aber einen verdienten Sieg. Foto zum Bericht: Damenteam II: v.l. Marina Donne, Vanda Vanisliva, Barbara Seiler, Romy Steffen, Lisa Vögele 4:6 Niederlage der Damen III Das Glück meint es nicht gut mit unserer Dritten nach deren Aufstieg in die süddeutsche Oberliga-Bayern. Wie schon zum Saisonstart vor einer Woche bei München Freimann verlor die Mannschaft um Mannschaftsführerin Anna Kaps (Mitspielerinnen: Romy Steffen, Lisa Vögele, Theresa Hornig) im Heimspiel auch gegen den SV Niederbergkirchen, der in stärkster Besetzung u. a. mit Spitzenspielerin Andrea Wanninger, die früher höher gespielt hat, angetreten ist. Sie machte den Unterschied aus. Unsere Spielerinnen werden die Kurve auch in der hohen Liga kriegen, vertraut Coach Franz Kaps. Ein Lichtblick war die vierzehnjährige Theresa Hornig, die dem Ziel Talentförderung als Ersatzspielerin ins Team genommen wurde. Sie bestätigte ihr Talent mit einem Sieg und war einem zweiten nahe (8:11 im Entscheidungssatz)

Der FC Langweid war bis 1966 ein reiner Fußballverein. Der Verein hatte schon als solcher einen guten Namen. Dies umso mehr nach mit der Einführung anderer Sportarten. 1966 wurde zunächst nebenher Leichtathletik angeboten. Der Bau der Mehrzweckhalle durch die Gemeinde 1968 öffnete den Weg zu einem weiteren, größeren Sportangebot: Turnen, Frauengymnastik, Ausgleichsport für Männer, Judo, Wassergymnastik, Volleyball und TISCHTENNIS, alle Angebote wurden organisatorisch zusammen verwaltet. Bald wurde auch den Tennisfreunden- sowie den Ski-/Wanderfreunden ihr Sport mit großem Zuspruch eingeführt. Heinz Böckhorst (Tennis) und Hermann Stark (Ski/Wanderabt.) waren die Initiatoren und erste Abteilungsleiter. Der FC Langweid war für den BLSV ein Vorzeigeverein. Aus den Sparten Volleyball und Tischtennis wurden später eigene Abteilungen Die Abteilung Hallensport (akt. Abteilungsleitung Ulla Gilg) hat seit 1968 mit Breitensport Bedeutung im Verein und in Langweid. besonders mit Damengymnastikangeboten. Besondere Bedeutung in unserer Multikultigemeinde hat die Jugendarbeit. Die Entwicklung im Tischtennis führte 2002 einvernehmlich zur Abspaltung vom FC Langweid, zum eigenständigen Verein TTC Langweid mit Kooperation. Die Mitglieder des TTC sind auch Mitglieder des FC Tischtennis quasi eine nicht aktive Abteilung im FC. Dass es 1966 an der Zeit war, andere Sportarten einzuführen, zeigt eine Teilnehmerliste an der 1. Leichtathletik Vereinsmeisterschaft 1968. 55 Jugendliche, Frauen und Männer, Mitglieder und Nichtmitglieder folgten der Einladung zur Teilnahme. Namen überraschen und zeugen für die damalige Vereins- und „Dorf“- Gemeinschaft. Dabeisein und unterstützen, war die Devise. Unter den Teilnehmern waren viele Fußballer. Männer. schon damals nicht mehr jüngsten Alters, wie die der damalige Bürgermeister Bruno Kunert und Gemeinderat Franz Dirr sen. Karl Heinz Jahn wusste als damals 27jähriger Teilnehmer nicht, dass er später als Bürgermeister Kondition braucht.

Heimspiel auch des 3. Damenteams Unser 2. Damenteam startet am Wochenende 19./20.9. mit 2 Heimspielen zuversichtlich in die Regionalligasaison. Zu Gast sind am Samstag um 13 Uhr Post SV Zeulenroda (Thüringen) uns am Sonntag um 12 Uhr SV Alemania Riestedt (Sachsen-Anhalt). Zwei Langweider Eigengewächse werden in beiden Spielen von Neuzugang Marina Donner und Wanda Vanisova angeführt. Besonderes Interesse weckt Marina Donner. Mit der sympathischen Finnin Marina Donner hat sich dem TTCL eine außergewöhnliche Persönlichkeit angeschlossen: Fachärztin für Allgemeinmedizin mit Schwerpunkt Hautkrebs, Expeditionsärztin , Mutter von zwei Kindern – und Sportlerin durch und durch. Die 43-Jährige kommt von den Åland-Inseln zwischen Schweden und Finnland und ist im Tischtennis seit Jahren als Nummer eins Finnlands international unterwegs. Seit einigen Jahren sammelt sie zudem im Seniorensport Titel um Titel: In der Altersklasse 40 ist sie amtierende Europa- und Weltmeisterin. TTCL III gegen den SV Niederbergkirchen Die Dritte des TTCL erwartet am Samstag um 17 Uhr mit den SV Niederbergkirchen (Oberbayern – nahe Burghausen) einen starken Gegner. Für uns ist nach dem zweimaligen Aufstieg in Folge in dieser Liga jeder Gegner eine hohe Hürde, sagt Coach Franz Kaps. Wir haben aber nichts zu verlieren. Zuversichtlich stimmt ihn knappe 4:6 Niederlage am vergangenen Sonntag bei München Freimann. Franz Kaps: Mit etwas Glück hätte es trotz des Fehlens von 2 starken Stammspielerinnen, die noch in Urlaub waren, auch ein 5:5 werden können. Auch gegen Niederbergkirchen kann die Dritte nicht in stärkster Besetzung spielen. Mannschaftsführerin Anna Kaps vertraut aber ihren Mitspielerinnen u.a. auch der erst vierzehnjährigen Nachwuchsspielerin Theresa Hornig. Coach Franz Kaps sieht in ihrem Einsatz eine Nachwuchsförderung.

Unser 2. Damenteam startet am Wochenende 19./20.9.2026 mit 2 Heimspielen zuversichtlich in die Regionalligasaison. Zu Gast sind am Samstag um 13.00 Uhr Post SV Zeulenroda (Thüringen) und am Sonntag um 12.00 Uhr SV Alemania Riestedt (Sachsen-Anhalt). Zwei Langweider Eigengewächse werden in beiden Spielen von Neuzugang Marina Donner und Wanda Vanisova angeführt. Besonderes Interesse weckt Marina Donner. Mit der sympathischen Finnin Marina Donner hat sich dem TTCL eine außergewöhnliche Persönlichkeit angeschlossen: Fachärztin für Allgemeinmedizin mit Schwerpunkt Hautkrebs, Expeditionsärztin, Mutter von zwei Kindern – und Sportlerin durch und durch. Die 43-Jährige kommt von den Åland-Inseln zwischen Schweden und Finnland und ist im Tischtennis seit Jahren als Nummer eins Finnlands international unterwegs. Seit einigen Jahren sammelt sie zudem im Seniorensport Titel um Titel: In der Altersklasse 40 ist sie amtierende Europa- und Weltmeisterin! TTCL III gegen den SV Niederbergkirchen Die Dritte des TTCL erwartet am Samstag, 19.09.2026 um 17.00 Uhr mit dem SV Niederbergkirchen (Oberbayern – nahe Burghausen) einen starken Gegner. "Für uns ist nach dem zweimaligen Aufstieg in Folge in dieser Liga jeder Gegner eine hohe Hürde" sagt Coach Franz Kaps. "Wir haben aber nichts zu verlieren." Zuversichtlich stimmt ihn die knappe 4:6 Niederlage am vergangenen Sonntag bei München Freimann. Franz Kaps: "Mit etwas Glück hätte es trotz des Fehlens von 2 starken Stammspielerinnen, die noch in Urlaub waren, auch ein 5:5 werden können." Auch gegen Niederbergkirchen kann die Dritte nicht in stärkster Besetzung spielen. Mannschaftsführerin Anna Kaps vertraut aber ihren Mitspielerinnen u.a. auch der erst vierzehnjährigen Nachwuchsspielerin Theresa Hornig. Coach Franz Kaps sieht in ihrem Einsatz eine Nachwuchsförderung.

In der letzten Saison hat der Abgang von Spitzenspielerin Veronika Matiunina zur Rückrunde Probleme bereitet, das Saisonziel ggf. „Aufstieg in die 1-Bundesliga“ zu erreichen, nachdem man bis dahin auf einem guten Weg war. Wir haben uns vergeblich um deutsche bzw. europäische Spielerinnen bemüht, die üblicherweise nicht zur Rückrunde wechseln. Schließlich konnte nach intensiver Suche mit Alexandra Bokova ein, wie sich herausgestellt hat, guter Ersatz gefunden werden. Sie und andere Spielerinnen fielen leider einige Spiele aus und dadurch kam das Team vom o. a guten Weg ab und verfehlte deshalb mit Platz 4 das Saisonziel. Vorsitzender Alfons Biller hat zusammen mit dem Hauptsponsor auf diesen erlebten personellen Engpass für die neue Saison durch 6 interessante Neuzugänge, mit einer Ausnahme junge Spielerinnen, die ihre Spielstärke in der 2. Bundesliga weiterentwickeln wollen, reagiert. Damit sollte auch das Problem internationale verpflichtende Einsätze und Mannschaftsspiele bei uns koordiniert werden können. Der Wettspielordnung, entsprechend, die eine „Aufstellung“ nach Spielstärke (Leistungspunkte) fordert, sind neben den bisherigen Stammspielerinnen Aleksandra Bokova und Yang Ting die Neuzugänge Lizavetta Tsimashkova, 19; (Belarus) und Jasmin Wong, 22, (England) Team I zugeordnet. Marina Donner, 43, (Finnland) und Ruoqi Wei, 16, (deutsche Staatsbürgerschaft) sind im Kader der 2. Mannschaft, um dem eigenen Nachwuchs weiter die Möglichkeit zu geben, sich in der Regionalliga zu entwickeln. Marina Donner und Ruogi Wei können aber bei Bedarf Team I stärken. Alfons Biller: „Wir haben bisher mit ausländischen Spielerinnen überwiegend gute Erfahrungen gemacht, sportlich wie menschlich und sind weiter davon überzeugt. Wir freuen uns auf eine interessante und spannende Saison, in der wir in der 2. Bundesliga mitfavorisiert sind. Was dann geschieht, hängt in erster Linie von einer etwas dickeren "Sponsorendecke“ ab“. Lizaveta “Liza” Tsimashkova, 19 (Belarus) Mit Lizaveta „Liza“ Tsimashkova bekommt der TTCL im vorderen Paarkreuz weitere Qualität dazu. Die 19-Jährige kommt aus Minsk und ist mit aktuell 2117 TTR-Punkten der stärkste Neuzugang der neuen Zweitligamannschaft. Zusammen mit Aleksandra „Sascha“ Bokova und Yang „Tinka“ Ting, die nicht durchgehend zur Verfügung stehen wird, soll sie vor allem im Spitzenpaarkreuz Verantwortung übernehmen. International ist Liza schon seit vielen Jahren im Nachwuchs- und Erwachsenenbereich unterwegs. In Belarus machte sie früh auf sich aufmerksam: Bereits 2022 stand sie als 14-Jährige im Einzel-Finale der nationalen Damen-Meisterschaft. Für den nächsten Schritt in ihrer sportlichen Entwicklung suchte Liza nun eine Herausforderung in Deutschland – und hat sie beim TTCL gefunden. Abseits der Platte hat sie ein Hobby, das Geduld, Genauigkeit und Ausdauer verlangt: Lego. Marina Donner, 43, Finnland Mit Marina Donner schließt sich dem TTCL eine außergewöhnliche Persönlichkeit an: Fachärztin für Allgemeinmedizin mit Schwerpunkt Hautkrebs, Expeditionsärztin, Mutter von zwei Kindern – und Sportlerin durch und durch. Die 43-Jährige kommt von den Åland-Inseln zwischen Schweden und Finnland und ist im Tischtennis seit Jahren als Nummer eins Finnlands international unterwegs. Seit einigen Jahren sammelt sie zudem im Seniorensport Titel um Titel: In der Altersklasse 40 ist sie amtierende Europa- und Weltmeisterin. Auch abseits der Tischtennishalle sucht Marina sportliche Herausforderungen – beruflich wie privat. Als Expeditionsärztin war sie unter anderem bereits in Panama, Afrika, der Antarktis und der Arktis im Einsatz; auch den Kilimandscharo hat sie bestiegen. Auf ihrem Instagram-Account schreibt sie über längere Reisen gern in einer Art Tagebuch – als Erinnerung für später und für alle, die Geschichten abseits der üblichen Wege mögen. Nach Stationen in verschiedenen Ländern freut sich Marina auf ihre erste Saison in Deutschland. „Ich bin sehr gespannt auf die neue Saison. Ich habe schon in verschiedenen Ländern gespielt, aber noch nie in Deutschland – deshalb freue ich mich sehr und bin bereit, mein Bestes zu geben“, sagt sie. In die Mannschaft möchte sie vor allem Erfahrung und Kampfgeist einbringen – und ihre Teamkolleginnen „am Tisch ebenso wie daneben“ unterstützen. Jasmin Wong, 22, England Jasmin Wong ist nach Lisa Lomas und Charlotte Bardsley die dritte britische Nationalspielerin, die das Trikot des TTC Langweid trägt. Die 22-Jährige, die zuletzt in der dritten französischen Liga spielte, hat auf Jugend- und Juniorenebene bereits zahlreiche nationale Titel gewonnen und zählt auch bei den Damen zu den besten Spielerinnen ihres Landes. Zuletzt gehörte sie im April/Mai 2026 zum englischen Aufgebot bei der Heim-WM in London. Gemeinsam mit Marina Donner bildet Jasmin gewissermaßen die „medizinische Abteilung“ unseres Zweitliga-Teams. Nach ihrer Zeit an der Ackworth Boarding School mit speziellem Tischtennisprogramm studierte sie Physiotherapie an der University of Nottingham. Heute arbeitet sie als Physiotherapeutin und absolviert derzeit einen Master in Clinical Nutrition. Abseits des Tisches schaut Jasmin gerne Sport — vor allem Formel 1 und Frauenfußball. Beim TTC Langweid freut sie sich nun auf ihre erste Saison in einer deutschen Liga. Ruoqi Wei, 16, deutsche Staatsbürgerschaft Schule/Studium/Beruf: Gymnasiastin (10. Klasse) Hobbys/persönliche Interessen: Musik hören Mit gerade einmal 16 Jahren ist Ruoqi Wei die jüngste Spielerin unserer Teams I u. II. Aufgewachsen ist sie in Neuss in Nordrhein-Westfalen, in den Tischtennissport wurde sie gewissermaßen hineingeboren: Sowohl ihr Vater als auch ihre Mutter Yan Su kamen einst als chinesische Tischtennisprofis nach Deutschland. Yan Su spielte unter anderem für den FSV Kroppach in der 1. Bundesliga der Damen — und lieferte sich damals auch einige Duelle mit dem Langweider Team. Auch Ruoqi schlug früh den leistungsorientierten Weg ein. Für die TG Neuss und den WTTV machte sie schnell im deutschen Nachwuchs-Tischtennis auf sich aufmerksam: 2023 belegte sie bei den renommierten Euro Mini Champs in der Altersklasse U13 den vierten Platz, wurde Dritte beim DTTB Top 24 der Mädchen 13 und gewann bereits mit 13 Jahren zwei WTTV-Landesmeistertitel in der Altersklasse Mädchen 19. Auch in der Altersklasse Mädchen 15 bestätigte sie ihre Entwicklung u.a. mit dritten Plätzen beim DTTB Top 24 (2025) und bei den Deutschen Meisterschaften im Doppel (2024). Nach ihrem Umzug in die Schweiz spielte Ruoqi zuletzt für den TTC Zürich-Affoltern und sammelte weitere internationale Erfahrung im Nachwuchsbereich. Mit dem Wechsel zum TTC Langweid geht sie nun den nächsten Schritt: Mit Einsätzen in der 2. Bundesliga will sie weiter dazulernen. Das Talent geerbt hat auch ihre Schwester Linyun. Auch die 13-Jährige spielt in der nächsten Saison für Langweid und war, wie ihre Schwester, für Deutschland schon international im Einsatz. Sie führt die Dritte des Vereins (südd. Oberliga Bayern) an.

Der Tischtennissport nimmt im Landkreis Augsburg einen hohen Stellenwert ein, verdeutlichen die jüngsten Zahlen (Statistik). Die 34 Tischtennisvereine des Landkreises gehen von Bezirksligen bis zur 2. Bundesliga aufwärts mit insgesamt 177 Teams in den Punktspielbetrieb der Saison 26/27. 109 Männerteams, 17 Frauenmannschaften und 51 Nachwuchsteams mit insgesamt 1268 Spielberechtigten/Aktiven sorgen für einen umfangreichen Mannschaftsspielbetrieb. Hinzu kommen der Mannschafts-Pokalwettbewerb, sowie viele Ranglistenturniere und Meisterschaften im Einzelsport. Die Anzahl von Vereinen, und den Mannschaftssport betrachtet ist Fußball auch im Landkreis die absolute Nr. 1. Im Vergleich mit anderen Sportarten steht Tischtennis aber gut da, sehen es die Bezirks-Verantwortlichen. Bezirksvorsitzender Jürgen Klauser (Ottmarshausen) macht sich dennoch Sorgen. 11 der Kreisvereine haben keine Jugendmannschaft, keine Jugendarbeit, zumindest nicht ausreichend. Wo führt das hin, setzt Bezirkssportwart Rudof Sabienski (Augsburg) mit der sorgenvollen Frage und dem Hinweis fort, dass sich einige Vereine mit nur 1 bis 2 Teams und das mit Spielern im fortgeschrittenen Seniorenalter am Leben halten. Jürgen Klauser lobte umso mehr das kontinuierliche ausgewogene Engagement, der meisten Vereine und besonders das große Bemühen einiger Clubs/Abteilungen, die mit ihren vielen Teams die Bilanz ausgleichen. Sorgen um die Zukunft macht er sich nicht nur um einige Vereine/Abteilungen des Landkreises Augsburg, sondern des ganzen Bezirks Nordschwaben mit seinen insgesamt 109 Vereinen der Landkreise Augsburg, Günzburg, Dillingen, Donauwörth und des Stadtbereichs Augsburg. Der Landkreis Augsburg steht aktuell nicht nur hinsichtlich der Anzahl der Vereine und Mannschaften gut da und ist im Bezirk führend, sondern auch in der Hochklassigkeit durch Damenteams des TTC Langweid (Team I in der 2. Bundesliga, Team II Regionalliga, Team III südd. Oberliga Gruppe Bayern) und seit Jahren durch die Damen I des TSV Herbertshofen in der südd. Oberliga Gruppe Bayern. Die gute Stellung hinsichtlich der Anzahl der Vereine und den Leistungsstand zu erhalten, muss das Bemühen sein, sind sich beide Bezirksfunktionäre einig. Sportwart Sabienski hofft, dass Spieler von Vereinen, die aktuell keine Jugendarbeit haben und viele Jahre viel Freude und Gemeinschaft im Verein gefunden haben, sich bemühen diesen den Nachkommen zu erhalten, zurückgeben, was sie erhalten haben. Er hofft, dass sie sich in die Jugendarbeit einbringen/Jugendarbeit aufnehmen. ES WAR EINMAL Klauser, wie Sabienski trauern vergangenen Zeiten nach, in denen Schwaben, damals Gesamtbezirk, dominant in Bayern war. Nordschwäbische Vereine waren die Aushängeschilder. Der VSC Donauwörth mischte einige Jahre in der 1. Damen-Bundesliga kräftig mit, hatte ein starkes Männerteam in der bayerischen Oberliga und tat sich in der Jugendarbeit hervor. Vor ca. 35 Jahren verschwand der Verein von dieser Bildfläche Heute hat der VSC DON ein Damenteam „nur“ noch in der Verbandsliga (Landesliga) und zwei Männerteams (Bezirksliga/Bezirksklasse) DON wurde von Langweid abgelöst und an Erfolgen übertroffen. Langweider Verantwortliche der ersten Tage erinnern sich, dass zunächst Biberbach ein Vorbild war. Beim CSC Biberbach „müllerte“ es damals durch Vater Ludwig Müller (Abteilungsleiter und Bezirkssportwarte Damen) den Töchtern Kerstin und Karin (verh. Kahl) im Jugend- und Damensport des CSC positiv und durch Schwager/Onkel Horst Eltschkner auch bei den Männern. Als Biberbach eingeholt war, wurde Donauwörth für Langweid zum Vorbild. In bester Erinnerung sind glorreiche Zeiten des Post SV Augsburg. Der Post SV hat mit seinen internationalen Assen Martin Neß, Toni Breumeier und Peter Stähle zu den besten Vereinen Deutschlands gehört, hat aber mit der zunehmenden Professionalisierung im Spitzentischtennis des Männerbereichs nicht Schritt halten können und büßte nach und nach an sportlichem Stellenwert ein. Aktuell ist Post Augsburg bei den Männern nur noch siebtklassig (Verbandliga) pflegt aber die Breite und die Jugendarbeit, lobt Jürgen Klauser. Bedauerlich findet Jürgen Klauser die Entwicklung der SpVgg Westheim. Das 1. Männerteam fand noch vor 4 Jahren bei den Heimspielen der Verbandsliga viel Zuschauerzuspruch. Für die neue Saison konnte der Verein nur ein Team für den Spielbetrieb melden und dies nur noch in der Bezirksklasse. Die beiden Bezirksverantwortlichen Jürgen Klauser und Rudolf Sabienski bauen darauf den Tischtennissport im Bezirk und im Landkreis trotz der Sorgen hoch halten zu können. Mit ihren bisher schon beständigen Vereinen können sie rechnen und hoffen, dass sich gefährdete der Jugendarbeit besinnen. Langweid konnte ab 2007/08 die glorreiche Zeit nicht mehr fortsetzen, verbleibt im Bezirk im Landkreis und den Fans aber mit der Zugehörigkeit zur 2. Bundesliga als Leistungsträger./jug

Langweids Dritte, Deutscher Vizemeister - im Finale knapp gescheitert In der letzten Woche kämpften die Pokalmeister der 17 Landesverbände Deutschlands und 3 Vizemeister der größten Verbände von Donnerstag bis Sonntag um den Titel des Pokalmeisters der Verbandsklassen, der höchsten Amateurebene. Das junge 3. Damenteam mit Anna Kaps, Romy Steffen, Lisa Vögele, Maximiliane Wallner, 3 Jugendspielerinnen und einem Durchschnittsalter von knapp 18 Jahren, präsentierte mit starkem Auftritt die breite Spitze und die Jugendarbeit als Vizemeister bestens. Mit dem Erfolg konnte nicht gerechnet werden, da die Gegner fast alle gut aufgerüstete 1. Teams ihrer Vereine waren. Der verdiente Erfolg der Spielerinnen ist das verdiente Ergebnis von Leistung, Teamgeist und einem guten Coaching von Franz Kaps und Martin Wallner. Das Team musste insgesamt 7 Spiele bestreiten. Mit 4 Vorrundensiegen in die Hauptrunde Nach vier Siegen in der Vorrundengruppe, der stärksten der 4 Gruppen, wurde das Viertelfinale erreicht. Ein erstes Aufatmen als Maximiliane Wallner im Spiel gegen den Gruppenfavoriten Rastatt mit einem Sieg den Sack zum 4:3 Erfolg zumachen konnte und das Team damit das Viertelfinale als Gruppenerster erreicht hatte. Die Jüngste im Team hatte zuvor schon einen Sieg gebucht. Dazu kam je ein Sieg von Anna Kaps und Romy Steffen. Als Gruppenerster konnte man in der Hauptrunde nicht gleich auf einen Ersten der anderen Gruppen treffen. Ins Turnier gestartet ist Langweid mit einem 4:0 Sieg gegen Farnewinkel-Nindorf (Schleswig-Holstein) mit einem 4:0 durch Siege der Doppels Kaps/Vögele und Einzelsiege von Romy Steffen, Anna Kaps und Maximiliane Wallner, Dem folgten Siege gegen Werder Bremen 4:2 (Siege Maxi Wallner, Anna Kaps und Romy Steffen) und den TTC Halle 4:2. Hier buchten das Duo Steffen/Wallner, Anna Kaps, Romy Steffen und Maxi Wallner die 4 Siege. Nervenstrapaze in der Hauptrunde Im Halbfinale war die SG KöKo (KöKo ist die Abkürzung der Spielgemeinschaft zweier Orte in Rhein-Hessen) ein hartnäckiger Gegner. Erneutes Aufatmen nach dem Sieg von Anna Kaps zum 4:3 und zum Erreichen des Halbfinales. Wie schon vorher im Gruppenspiel gegen Rastatt wurden auch gegen KöKo die Nerven strapaziert. Im Halbfinale wartete mit der DJK Franz-Sales Essen, der Turnierfavorit. Noch mehr in Fahrt gekommen setzte sich unser Team mit 4:2 durch. Hier war es Romy Steffen, die nach 2 Erfolgen von Maximiliane Waller und einen von Anna Kaps den Schlusspunkt setzen konnte. Das Finale gegen den TSV Watenbüttel (Ortsteil von Braunschweig) war erreicht. Wieder ein Krimi, diesmal mit einem 4:3 Happyend für den Gegner. Der anfänglichen Enttäuschung, den Titel knapp verfehlt zu haben, folgte bald die Freude über den großen Erfolg. Franz Kaps: Der Sieg der Niedersachsen war verdient. Mit Glück hätte es aber auch ein Sieg für uns werden können. /jug Foto: TTCL-Damenteam III v.L Die Betreuer Martin Wallner, Franz Kaps, auf dem Podest Anna Kaps, Lisa Vögele, Romy Steffen, Maximiliane Wallner.

Ab Landesliga über die Verbandsliga und die Verbandsoberliga steil nach oben Das 3. Damenteam des TTC Langweid, das nach dem letztjährigen Aufstieg als Meister der Verbandsliga die Verbandsoberliga diese gleich mit Platz 2 abgeschlossen hat, hat am Sonntag in München in der Sporthalle des FC Bayern München-Campus in der Relegationsspielen den nächsten Schritt nach oben geschafft. Drei Teams mussten bei der Relegation gegeneinander antreten: für die Zweite des FC Bayern München ging es um den Verbleib in der Oberliga, für den SV Hahnbach, Vizemeister des Verbandsoberliga Nordbayern und Langweid, Vizemeistern der Verbandsoberliga Südbayern ging es um den Aufstieg. Zwei der Rivalen konnten das Ziel erreichen: Der FC Bayern München mit einem 6:4 Sieg gegen Langweid und mit 7:3 gegen Hahnbach I. Langweids Dritte“, löste das weitere Ticket in die süddeutsche Oberliga durch einen glatten 8:2 Sieg gegen die Oberpfälzer. Zum Auftakt standen sich mit den Gastgebern und Langweid die beiden Favoriten gegenüber. Die Begegnung verlief, wie erwartet, offen und spannend. Das Duo Anna Kaps/Lisa Vögele hielt Langweid durch einen Erfolg im Spiel. Anna Kaps erkämpfte zwei Einzelsiege. Hinzu kamen aber nur noch je ein Sieg von Romy Steffen und Maximiliane Wallner. Die gute Leistung von Barbara Seiler in den Spitzensielen blieb unbelohnt. Die Leistung der Spielerinnen gegen München stimmte die Betreuer Franz Kaps, Achim Dittmann und Martin Wallner trotz der Niederlage zuversichtlich für den entscheidenden Kampf gegen Hahnbach. Die Spielerinnen rechtfertigten das ihnen gegengebrachte Vertrauen. Romy Steffen und Maximiliane Wallner zunächst mit einem Sieg im gemeinsamen Doppel und dann mit je zwei Einzelsiegen, Lisa Vögele sowie Barbara Seiler mit je einem Sieg in Einzelspielen, Barbara Sailer und Anna Kaps durch einen Erfolg im Doppel. Stimmen zum den Spielen und zum Aufstieg Coach Franz Kaps (in Übereinstimmung mit den Coaches, Martin Wallner und Achim Dittmann): Wir sind sehr zufrieden mit unseren Spielerinnen. Der Sieg von Bayern München gegen uns geht in Ordnung. Ein 5:5 wäre auch gerecht gewesen. Vereinsvorsitzender Alfons Biller Die Zugehörigkeit einer dritten Mannschaft in einer so hohen Liga zeichnet das Bild des TTC Langweid zudem mit der Zweiten in der Regionalliga und Team I seit 20 Jahren konstant in der 2. Bundesliga. Unvergessen sind natürlich die nationalen und internationalen Erfolge des Vereins durch das 1.Damenteam in der Zeit von 1997 – 2007. Die Unterstützung des Teams bei diesen Aufstiegsspielen Entscheidungsspielen in München durch eine größere Langweider Zuschauergruppe sind ein erfreuliches Zeichen für die Identifikation mit Team und Verein. Kein Ausruhen auf den Lorbeeren Für das 3. Damenteam des TTC Langweid gibt es kein Ausruhen auf den Lorbeeren. vertritt es doch als Bayerischer Pokalsieger Bayern bei den deutschen Pokalmeisterschaften der Verbandsklassen, die von Donnerstag bis Sonntag dieser Woche in Hamm (Westfalen) stattfinden. Die Meister der 17 deutschen Tischtennis-Landesverbände kämpfen um den Titel. Deutscher Meister der Amateure. Vor zwei Jahren holte das TTCL-Team den Titel. Daran denkt Coach Franz Kaps nicht „Aus unserer schweren Vorrundengruppe herauszukommen und das Achtelfinale zu erreichen sieht er schwer aber als erstes Ziel“. Verzichten müssen die Teambetreuer Franz Kaps und Martin Wallner leider auf die verhinderte, routinierte Abwehrstrategin Barbara Seiler. / jug.








