Erfreuliches beim TTC Langweid neben den Tischtennistischen

Das Engagement Jugendlicher stimmt TTCL-Verantwortliche zuversichtlich

Die Verantwortlichen des TTCL haben nicht nur Freude im sportlichen Bereich sondern auch am organisatorischen Engagement und der Mitarbeit von Jugendlichen und junger Erwachsener.

Die mit Beginn der damaligen Tischtennis-Abteilungsleitung des FCL 1968 praktizierte Gewichtung der Jugendarbeit war es, die das 1. Damenteam auf der Ligenleiter über 9 Sprossen bis in die 1. Bundesliga geführt und die Voraussetzung dafür geschaffen hat, dass erst dann mit Zugängen an Spitzenspielerinnen die großen nationalen und internationalen Erfolge gebucht werden konnten Bei den Damen ergab sich zudem auch ein hochklassiger Unterbau. Auch der Männerbereich profitiert noch heute von damaligen Jugendspielern der 1. Stunden des Vereins. Einige Jugendspieler von damals und nach und nach Hinzugekommene sind noch heute im Männer-Mannschaftsbereich ein fester Stamm, der sich auch sonst im Verein nützlich gemacht hat. Die in den letzten Jahren verstärkte Jugendarbeit hat die aktuellen Männerteams aufgefrischt und verstärkt. Kinder, teilweise schon im Vorschulalter (Mädchen und Jungs) lassen hoffen. Die Jugendarbeit schafft insgesamt Perspektive für den Verein

Die Verantwortlichen freuen sich natürlich über die sportlichen Entwicklungen der Kinder und Jugendlichen, sehen in der Jugendarbeit aber besonders auch die gesellschaftspolitische Bedeutung. Erfreut beobachten die Vereinsoberen die Gemeinschaft, die sich unter den Jugendlichen entwickelt und dass sie sich in die Vereinsarbeit einbringengen. Als „Leitwolf“ der Jugendlichen schätzen Vorsitzender Alfons Biller und seine Führungsmannschaft den jungen Jugendleiter Marco Bröll /jug Bildtextt: Jugendliche zusammen mit den Spielerinnen des 1. Damenteams v-l.n.r. Charlotte Bardsley, Michu Sailer, Andre Thiebau, Vitaljia Verickute, Jonah Schnierle, TiHong Loan Le, Michael Wipplinger, Mabelyn Enriquez

(GJ)